heise meldet heute, dass eine Bank für Schäden durch Pishing-Attacken
haftet. Der angegriffene Rechner muß "durchschnittlichen Sorgfaltsanforderungen" genügen.

Zitat Heise:
>Von einem Kunden sei lediglich "das zur Nutzung des Mediums notwendige Wissen" und damit eine "irgendwie geartete Absicherung des Computers" zu erwarten.<

Vielleicht werden bald die HBCI bzw. FinTS Verfahren Vorraussetzung
zum Homebanking. Bemängelt wurde auch, dass die Bank keine vertragliche Vereinbarung über besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen hatte.

Wie sagte mal ein Bankberater,der online-Banking seinen Kunden anbietet, zu mir:
"Ich bin froh, dass ich mich damit nicht auskenne"

Das nenn ich mal Kundenorientierung, aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.